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Erna Krause

Regie:
Beschreibung: Entstanden aus der Beschäftigung mit Masken. Genauer gesagt aus einem Projekt über die Comedia del Arte. Und schauspielerische Rahmenhandlung in der Inszenierung:
Die Geschichte vom Hund und der Maus…
Erna Krause hat also eine Maske auf. Sie ist eine Figur, durch die Maske sehr fremd, aber ihr Charakter ist sehr volkstümlich, man kennt sie von der Strasse, vom Dorf. Sie gibt es irgendwo unter den Menschen. Man kann sich oder jemanden, dem man schon einmal begegnet ist wieder erkennen. Natürlich in ihrer Fremdheit auch sehr extensiv, in übertriebener Form, wie es für Maskentheater üblich ist. Es ist eine Halbmaske, ähnlich wie diese, der Comedia del Arte und sie spricht einen norddeutschen Slang. Sie ist deftig im Humor, in der Improvisation mit dem Publikum sehr schlagfertig und kann um einen Stichpunkt herum einen kleinen Akt spielen. Sie singt, jodelt, steppt, je nach Charakter der Veranstaltung.
Sie agiert auf Jubilarveranstaltungen, als Moderatorin zu gewissen Themen, auf Dorffesten mit kleinen theatralen Einlagen und bei vielen anderen Veranstaltungen ist ERNA einsetzbar.